Herdecke lieben und leben
Herdecke lieben und leben
Weil Herdecke.
Über uns
Wir sind die Vertreter der liberalen Stimme im Herdecker Stadtrat. Herzlich Willkommen auf unserer Seite!
Aktuell besteht unser Ortsverband aus mehr als 40 Liberalen. Doch dies ist nur ein Zwischenschritt, wir möchten stetig wachsen und mit guter Politik überzeugen.
Damit unser Herdecke immer schöner wird! Bei Rückfragen finden Sie hier Kontaktinformationen zu unseren Mitgliedern oder können uns über Facebook und Instagram erreichen.
Positionen
Fahrradstadt Herdecke
Wir setzen uns stark für den Ausbau und die Erneuerung der Fahrradwege in Herdecke ein. So fordern wir zum Beispiel einen Fahrradweg neben der Umgehungsstraße, einen sicheren Fahrradweg neben der Dortmunder Landstraße und einen verkehrssicheren Anschluss des Radwegs zwischen Rostesiepen und Ender Talstraße über die Jungerferneiche und die Einmündung Berliner Straße.
Mobilität
Unserer Fraktion ist es ein besonderes Anliegen, dass die Herdecker Straßen ausgebaut und saniert werden! Dafür setzen wir uns in unserer Fraktionsarbeit stetig ein und unterstützen dabei alle Investitionen die unserer Infrastruktur zu Gute kommen. Wir fordern jährlich mindestens 500.000€ in die Sanierung unserer Straßen und Gehwege zu investieren!
Steuern
Wir setzen uns vehement gegen eine Grundsteuer- und Unternehmenssteuererhöhung in Herdecke ein! Herdecke hat ein Ausgaben- und kein Einnahmeproblem und dieses muss behoben werden.
Neuigkeiten
Die Koalition von Friedrich Merz hat den Menschen Entlastungen versprochen und angekündigt. Der Gesetzentwurf zeigt nun: Es wird steuerlich nicht einmal die Inflation ausgeglichen. Die Menschen werden am Ende belastet, nicht entlastet. Martin Hagen dazu gegenüber FOCUS online: „Aus den vollmundig versprochenen Entlastungen bei Steuern und Abgaben werden nun reale Belastungen. Die kalte Progression wird nicht ausgeglichen, Steuervergünstigungen werden gestrichen oder gekürzt, die Besteuerung von Minijobs wird zementiert. Die Belastungskoalition verzichtet ansonsten weitestgehend auf Priorisierung bei den Ausgaben und jegliche Sparanstrengungen. Die Zeche zahlt die arbeitende Mitte, deren Einkommen dem unersättlichen Finanzminister Klingbeil zum Opfer fallen.“
Es ist ein echter Abschiebeskandal mitten in NRW. Die Stadt Köln verweigerte die Hilfe des Landes bei der Abschiebung von 500 ausreisepflichtigen Personen. Wolfgang Kubicki: „Es ist leider ein bundesweit zu beobachtendes Phänomen, dass Länder und manche Kommunen sich anmaßen, eigene Migrationspolitik zu betreiben, indem sie Abschiebestopps aussprechen oder sich symbolisch zu „sicheren Häfen“ erklären. Dadurch hat sich eine völlig inakzeptable, verfassungswidrige Verwaltungspraxis breitgemacht, ohne dass dies einen großen Aufschrei ausgelöst hätte. Der Fall Köln treibt diese Entwicklung auf die Spitze und führt hoffentlich dazu, dass der Bund alle ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausschöpft, um den Vollzug seiner Gesetze in den Ländern sicherzustellen. Wenn vollziehende Behörden sich folgenlos über die Entscheidung des Gesetzgebers stellen können, wäre dies das Ende des gewaltengeteilten Rechtsstaates. Deswegen ist ein hartes Durchgreifen hier notwendig.”
Meldungen
Personen
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