Herdecke lieben und leben
Herdecke lieben und leben
Weil Herdecke.
Über uns
Wir sind die Vertreter der liberalen Stimme im Herdecker Stadtrat. Herzlich Willkommen auf unserer Seite!
Aktuell besteht unser Ortsverband aus mehr als 40 Liberalen. Doch dies ist nur ein Zwischenschritt, wir möchten stetig wachsen und mit guter Politik überzeugen.
Damit unser Herdecke immer schöner wird! Bei Rückfragen finden Sie hier Kontaktinformationen zu unseren Mitgliedern oder können uns über Facebook und Instagram erreichen.
Positionen
Fahrradstadt Herdecke
Wir setzen uns stark für den Ausbau und die Erneuerung der Fahrradwege in Herdecke ein. So fordern wir zum Beispiel einen Fahrradweg neben der Umgehungsstraße, einen sicheren Fahrradweg neben der Dortmunder Landstraße und einen verkehrssicheren Anschluss des Radwegs zwischen Rostesiepen und Ender Talstraße über die Jungerferneiche und die Einmündung Berliner Straße.
Mobilität
Unserer Fraktion ist es ein besonderes Anliegen, dass die Herdecker Straßen ausgebaut und saniert werden! Dafür setzen wir uns in unserer Fraktionsarbeit stetig ein und unterstützen dabei alle Investitionen die unserer Infrastruktur zu Gute kommen. Wir fordern jährlich mindestens 500.000€ in die Sanierung unserer Straßen und Gehwege zu investieren!
Steuern
Wir setzen uns vehement gegen eine Grundsteuer- und Unternehmenssteuererhöhung in Herdecke ein! Herdecke hat ein Ausgaben- und kein Einnahmeproblem und dieses muss behoben werden.
Neuigkeiten
So wird entlastet❗️ Martin Hagen: „Italien macht es vor, wie Entlastung richtig funktioniert: Die Regierung in Rom setzt für ein Jahr die Kfz-Steuer aus. Wir als Freie Demokraten gehen sogar noch weiter und fordern die komplette Abschaffung der Kfz-Steuer. Das ist echte Entlastung, die jedem Autofahrer direkt zugutekommen wird. Mit einer Politik, die staatliche Ausgaben kritisch hinterfragt und priorisiert, wären umfassende Entlastungen dieser Art problemlos möglich.“
70% der Menschen meinen, dass der Staat den Erwerb von Wohneigentum eher erschwert als erleichtert. Das müssen wir ändern! Setzen wir die Grunderwerbsteuer aus. Wolfgang Kubicki: „Wir dürfen uns nicht damit abfinden, dass der Staat die Lebensentwürfe ganzer Generationen zerstört. Es muss endlich wieder mehr, schneller, günstiger und mit weniger staatlichen Vorgaben gebaut werden. Überflüssige Umweltgutachten und Genehmigungsverfahren dürfen das Bauen nicht weiter sinnlos verteuern. Wir brauchen insgesamt aber nicht nur günstigere Mieten, sondern auch mehr Eigentum. Die Hürden beim Eigentumserwerb müssen sinken. Solange nicht eine Eigentumsquote von 80 Prozent erreicht ist, wollen wir die Grunderwerbsteuer für den Erwerb der selbstgenutzten Immobilie aussetzen. Enteignungen von Immobilienkonzernen und Eingriffe in die Preisgestaltung wie Mietpreisbremse und Mietendeckel werden die Preise beim Bauen und Wohnen dagegen weiter in die Höhe treiben und das Leben in den Städten verteuern oder unmöglich machen.“
Meldungen
Personen
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